22 Mai 2007

Cape Epic 2007

Es ist auch schon wieder ein Monat her seit wir aus Südafrika zurück in die Schweiz reisten. Aber die Erinnerungen an ein wunderschönes Land und freundliche Leute wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Mitte März reisten wir eine Woche der Küste von Südafrika entlang von Port Elizabeth nach Knysna. Die Landschaft und die verschiedenen Tiere waren eindrücklich.



Vom Startort Knysna ging es über 8 Etappen mit Total 886km nach Laurendsford bei Stellenbosch. Mit dem Rennverlauf waren wir zufrieden. Nach anfänglichem Materialpech ( mehrere Platten durch Dornen) wechselten wir auf Schlauchlosreifen. Wir konnten uns von Etappe zu Etappe steigern. Leider kam Haasi in der Zweitletzten Etappe beim Kampf um Platz acht dem Boden zu nahe und erlitt eine Oberschenkelprellung. Trotz blauschwarzem Oberschenkel verteidigten wir unseren 9. Schlussrang.


Wir blieben noch zwei weitere Wochen und genossen das schöne warme Wetter.

Zum Biken waren wir noch zu müde, darum zog es uns zu Fuss in die Berge.

Zu Hause angekommen waren wir überrascht von den vielen Gratulationen. Es gibt noch heute viel zu erzählen aber das nächste Abenteuer steht vor der Tür.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Olà Nr. 2

Südafrika ist zwar weit weg und schon lange ist unsere Reise her. Und doch denke ich jeden Tag mit Freude an diesen Monat zurück! Zuerst kommt mir natürlich das Bike-Rennen Cape Epic in den Sinn. Die super Organisation. Die Biker aus aller Welt. Die sensationelle Strecke. Die Berge. Die Sonne. Der Staub. Das megafeine Zmorge und Znacht. Die Duschkabinen auf dem Lastwagen. Hunderte von orangen Zelten. Der Kaltstart jeden Morgen. Harte Aufstiege. Sandige strenge Passagen. Steinige Abfahrten. Verpflegungsposten. Die ganze Weltspitze beim Brönzlihalt (War ein Erlebnis, Susi zu überholen! Doch die Freude war von kurzer Dauer, grins). Und dann natürlich am 8. Tag die Zieleinfahrt von Los Pezos!

Die Zieleinfahrt entschädigt für alle Strapazen. Vergessen ist die Hitze, der Staub, die harten Anstiege und die schnellen Abfahrten. Vergessen ist der tägliche Kampf um jeden Platz. Vergessen sind die müden Beine und der müde Kopf. Die harten Matrazen im Zelt. Die "Toi Toi"-WC's. Das frühe Aufstehen. Die Kälte am Start. Jetzt ist man nur noch glücklich. Dann hungrig. Und schlussendlich sehr müde.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten "Chorz". Und auf alle noch folgenden.

See you. Nr. 1

Pez hat gesagt…

Hallo Hallo

Hab ich mich da wohl überhöhrt???
Nr. 2 ist Vergangenheit. Ab jetzt bin ich wieder der Chefe!!!!

Pez die Nr. 1 hihihi