29 Januar 2009

LLV Flüss im Bündnerland

Am letzten Wochenende reisten Lospezos mit Judy und vielen anderen Flüssern nach Lenzerheide. Irgendwie muss sich rumgesprochen haben, dass Lospezos im Land sind. Im Dorf drehten sich alle nach uns um und beobachteten uns im Max. Es könnte vielleicht auch damit zusammenhängen, dass wir auf der Reise den Katalysator verloren haben. Max brummte, als wenn ein Panzerbataillon der russischen Armee angreifen würde.....


Dank der Schweisskunst des örtlichen Automechs konnten wir dann relativ unbemerkt weiterfahren. Auf der Loipe blieben wir aber nicht unerkannt. Die grosse grüne Flüssschar war nicht zu übersehen.



Am Samstag war dann das legendäre Clubrennen. Die meisten Teilnehmer können schon Wochen vorher nicht mehr schlafen. Der Rest ist krank gewesen, zu wenig trainiert oder sonst irgendwie nicht in Form. Nach dem Startschuss war komischerweise alles wieder Schnee von gestern. Pez konnte seinen Vorsatz durchziehen. Sehr zum Erstaunen seiner Gegner.



Ordentlich feierten alle Flüsser ihren Tag bis spät in die Nacht hinein. Da haben im Rennen wohl noch einige Kräfte für den Ausgang gespart. Gewisse leideten am Abend unter Hunger. Aber nach Mitternacht hatten alle Küchen geschlossen. Auch Resten durften wir nicht auflecken..... In einer Bar waren dann noch zwei einsame Aprikosenwähen übrig. Der Kellner zeigte Erbarmen und überliess uns den Kuchen gratis. Kaum hatten wir die Stücke verschlungen, bot uns der Kellner einen Schnaps an, wenn wir am nächsten Morgen in seine Bar kotz...... Wir verzichteten aber auf das grosszügige Angebot und auf weitere Getränke und gingen schlafen.



Übrigens, unser Max hat jetzt einen neuen Auspuff und läuft wieder wie am Schnürchen.

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Max ist auch ohne Moritz immer für einen Streich gut. Ich war schon dabei, als er in Scuol - so quasi als Strassenreinigungsmaschine - mit Kühlwasser die Strasse reinigte. Bäbu.

Anonym hat gesagt…

Hi hi, Max und Moritz... Oder Max und Katrin in Scuol... Meine Bikeferien in Scuol dauerten vier Tage, jene von Max ein bisschen länger. Er war nicht ganz fit und musste zuerst geflickt werden, bevor er die Heimreise antreten konnte. Am Nationalparkwochenende chauffierte ich ihn dann, mit etwas Verspätung, zurück in die Zentralschweiz.
Käthy.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube Max macht so viel schlapp, weil er nicht Artgerecht parkiert wird!
Die Garage ist etwas zu wenig hoch und er hat auch kein direktes Sonnenlicht.
Zum Glück hat er jetzt mehr Auslauf.
Max ist sicher auch sehr sensiebel. Im Sommer, als plötzlich eine andere, wunderschöne Frau in seinem Inneren übernachtet hat, hat es ihm halt auf die Blase geschlagen. Und jetzt im Winter, bei diesen eisigen Temperaturen, gefrieren meine Extremitäten auch ab.

Ich hoffe mit diesen Erklärungen habe ich die Sorgen und Ängste des wunderschönen Maxes ergründet!
Gruss Prögu der Maxflüsterer.

Anonym hat gesagt…

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